Nach Axtmord! Prozess gestartet!

Gestern war der Prozessauftakt gegen den 40-jährigen Christian R., der seine Frau mit einer Axt enthauptet haben soll. Nach eingener Aussage leidet der Angeklagte unter schweren Depressionen und Suizidgedanken. Auch in der Tatnacht war er kurz davor von der Fechingertalbrücke zu springen, sagte er.

Abschiedsbrief bereits geschrieben

Der fünffache Vater hat sogar schon einen Abschiedsbrief, mit den Worten

“Tut mir leid. Ich liebe euch. Seid stark.”

, verfasst. Doch er entschied sich an der Schwelle zur Haustür noch einmal um und legte sich zu seiner schlafenden Frau ins Bett. Kurze Zeit später plagten ihn Alpträume, in denen sich seine Frau in einen Dämon verwandelt und er sich, um nicht infiziert zu werden, gegen sie wehren musste. Danach spricht Christian R. von einem Cut und, dass er an die eigentliche Tat keine ganze Erinnerung hat. Er erinnert sich noch daran den Schlag ausgeführt zu haben, nicht aber daran, dass seine 3-jährige Tochter in selben Zimmer geschlafen hat. Danach machte er sich erneut auf den Weg um von der Brücke zu springen.

Er sagte aus, dass er erst auf der Auffahrt zur Autobahn realisiert hat, was passiert ist. Im Anschluss hat er erst seinen Vater und dann die Polizei angerufen und erzählt was er getan hat.

Die Staatanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte aus Eifersucht handelte, da seine Frau in ihren Fahrlehrer verliebt gewesen sei. Auch diesem schickte der Angeklagte auf dem Weg zur Brücke noch die Nachricht

“Schachmatt Arschloch”.

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