Homburg. Hund befreit sich aus Halsband und rettet sich so vor Verkehrsrowdy

Am Samstag, den 02.02.2019 gegen 12:15 Uhr war die Geschädigte, zusammen mit ihrem Hund an der Leine, unterwegs auf dem Fußgänger- und Radfahrerweg der Zweibrücker Straße (B423) in Richtung Homburg. Der Fußgänger- und Radfahrerweg ist an dieser Stelle rot markiert. An der Einmündung „Cappelallee“ war die Geschädigte gerade im Begriff diese Straße zu überqueren, als ein roter alter Van mit Homburg-Kreiskennzeichen aus Richtung Homburg kam und nach links in die Cappelallee“ abbog.

Hierbei übersah der männliche Fahrer die Fußgängerin vermutlich aus bislang unbekannter Ursache und es war lediglich dem Ausweichen der Fußgängerin zu verdanken, dass es nicht zu einem folgenschweren Unfall kam. Aufgrund des Zur-Seite-Springens der Geschädigten erschreckte sich ihr Hund so stark, dass dieser sich aus seinem Halsband befreite und auf die Fahrbahn lief. Es kann auch nicht ganz ausgeschlossen werden, dass der Pkw-Fahrer den Hund nicht an seinem linken Hinterlauf mit seinem Reifen berührt hatte. Mehrere Fahrzeuge mussten in der Folge anhalten, damit die Geschädigte ihren Hund wieder einfangen und auf den Arm nehmen konnte. Nachdem die Geschädigte den Pkw-Fahrer ansprach, wurde dieser noch verbal aggressiv und beleidigte sie.

 

Personenbeschreibung des Fahrers: ca. 55 Jahre alt, normale Statur, sehr ungepflegtes Erscheinungsbild, Schnurrbart, kurze grau-schwarz melierte Haare, trägt oft einen Cowboy-Hut.

 

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg (Tel. 06841-1060) in Verbindung zu setzen.

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